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ÜBER GRÜNER
DIE GRÜNER GESCHICHTE
Seit über 150 Jahren steht der Name Grüner für Mode, Qualität und Beständigkeit. 1868 von Ferdinand Grüner gegründet, entwickelte sich das Familienunternehmen von einem kleinen Galanteriewarengeschäft in Klagenfurt zu einer renommierten Modeadresse mit mehreren Standorten. Heute führen Gregor und Kathi Grüner das Traditionshaus in fünfter Generation – mit dem Anspruch, zeitlose Eleganz und moderne Innovation zu vereinen.

Im Jahr 1868 wagte Ferdinand Grüner einen bemerkenswerten Schritt, als er gemeinsam mit seinem Partner Grüner & Homschack das Unternehmen an der heutigen Adresse Neuer Platz Nr. 8 gründete. Dieser bedeutende Meilenstein markierte den Anfang einer spannenden und inspirierenden Reise, die den Namen Ferdinand Grüner für immer prägen sollte. Weiterlesen
Von bescheidenen Anfängen aus begann das Unternehmen seinen Weg und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem angesehenen und hochgeschätzten Akteur in der Geschäftswelt. Ferdinand Grüner und sein engagiertes Team widmeten sich mit Leidenschaft und Hingabe dem Erfolg ihres Unternehmens, stets darauf bedacht, Innovation und Qualität zu fördern. Durch ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Entschlossenheit und ihre klare Vision gelang es ihnen, die Firma Ferdinand Grüner zu dem zu machen, was sie heute ist - ein Symbol für Erfolg, Kontinuität und herausragende Leistungen.

Im August 1887 erwarb Ferdinand Grüner das Haus Burggasse 17/ Bahnhofstraße 14 um den Betrag von 21.000 Gulden vom Kaufmann Karl Clementschitz. Er übersiedelte in sein eigenes Haus und eröffnete ein Galanteriewarengeschäft (Galanteriewaren von französisch galanterie, "Liebenswürdigkeit", ist eine Bezeichnung für modische Accessoires. Zu den Galanteriewaren zählten kleinere modische Gebrauchsgegenstände wie Knöpfe, Armbänder, Schnallen, Tücher, Schals, Bänder, Fächer, aber auch Krägen und Manschetten, usw. ), welches er unter dem Namen Ferdinand Grüner alleine weiterführte. Das Geschäft erfreute sich alsbald eines guten Rufes. Weiterlesen
Über den Ursprung des Hauses, das heute in der Kärntnerischen Landtafel die Einlagezahl 217 hat, d.h. wer es einst erbaute, darüber geben die vorhandenen Unterlagen keinen Aufschluß. Im ältesten vorhandenen Grundbuch beginnen die Eintragungen über das Haus im Jahre 1834; jedoch läßt sich der Bestand des einstöckigen Hauses bis zum Jahr 1605 zurückverfolgen. In diesem Jahr wurde es bereits als das Eckhaus erwähnt. Mit dem Jahr 1795 begann offenbar die Tradition des Hauses als Geschäftshaus,denn von da an zählten nur mehr Kaufleute zu dessen Eigentümern. Bei der Umgestaltung des Hauses durch die Firma Grüner im Jahre 1955 kam auf der Bahnhofstraßen-seitigen Hausfront noch die Firmenaufschrift Clementschitz zum Vorschein.
Schon ein halbes Jahr nach Ankauf des Hauses, am 19. Jänner 1888, reichte Ferdinand Grüner an den Stadtmagistrat Klagenfurt Pläne für den Aufbau eines zweiten Stockwerkes ein. Auf Grund eines zwei Tage später vorgenommenen Lokalaugenscheines wurde die Baubewilligung erteilt, die mit einigen strengen Auflagen versehen war.
Das damals bereits 283 Jahre alte Haus hatte eine stabile und repräsentative Gestalt erhalten. Vor allem erhielt es nun auch ein Ziegeldach. Eine besondere Werterhöhung erfuhr das, nun so gut wie neue, Haus durch Einleitung des Wassers. Es kostete dies, wegen der besonderen Umstände, allerdings den für damalige Zeiten hohen Betrag von 674 Gulden. Es mußte nämlich vom Fleischplatz her eine eigene Zuleitung, und diese wegen des Rundlaufes des Wassers, auch noch mit den Leitungsrohren in der Paradeisergasse verbunden werden, was im ganzen 165 m Leitung erforderte. Der zulässige Tageskonsum für die errichteten drei Ausläufe wurde mit 20 Hektoliter festgesetzt, da damals das Wasserwerk in der Sattnitz noch nicht ergiebig war.
Am 30. Juni 1891 wurde der Pferde-Straßenbahn-Betrieb auf der Strecke Südbahnhof Heiligengeistplatz - See eröffnet.
Im Jahr 1910 begann Siemens im Auftrag der Stadt mit dem Bau einer elektrischen Straßenbahn. Diese wurde am 6. Mai 1911 mit der Strecke Bahnhof - Theaterplatz eröffnet. Diese Linie führte durch die Bahnhofstraße über die Burggasse zum Heiligengeistplatz.

Im Jahr 1902 erlosch das Lebenslicht von Ferdinand Grüner in Reichenhall. Mit seinem Tod legte er das Erbe seines Vermögens in die Hände seiner Frau und sieben Kinder, jeder erhielt sein gerechtes Achtel. Doch das Erbe umfasste nicht nur Reichtum, sondern auch die Verantwortung für das Familienunternehmen. Weiterlesen

Im Jahr 1909 wagte Gustav einen mutigen Schritt und investierte 14.000 Kronen in ein modernes Geschäftsportal, das den Glanz und die Modernität des Unternehmens widerspiegelte. An seiner Seite stand seine Frau Emilie, geborene Wrann, eine treue und tatkräftige Unterstützung. Gemeinsam zogen sie ihre beiden Söhne, Gustav und Alfred, auf und lebten für das Geschäft, das mehr war als nur ein Ort des Handels.

So sah das Geschäft im Jahr 1927 aus. Hierbei handelt es sich um eine Postkarten-Aufnahme aus diesem Jahr.

Großes Aufsehen erregte in den 30er Jahren der erste Autounfall auf der dann viele Jahre berüchtigten Kreuzung. Immer wieder kam es, bis zur Umgestaltung der Bahnhofstraße in eine Einbahn, zu spektakulären Unfällen; und nicht selten wurden die Grüner-Schaufenster in Mitleidenschaft gezogen.

Doch die Schatten des Krieges verdunkelten den Horizont. Im Jahr 1939 forderte der Krieg Gustavs Leben, und seine Witwe stand vor einer schier unüberwindlichen Herausforderung. Beide Söhne zogen in den Krieg, doch nur einer kehrte zurück. Alfred, das strahlende Licht der Familie, fiel auf dem Schlachtfeld, ein Opfer für sein Volk und sein Vaterland. Weiterlesen

Als Gustav Grüner im Jahr 1945 von der Front zurückkehrte, fand er sich allein und vor den Trümmern seines Lebens wieder. Das Haus, einst ein stolzes Zeugnis der Familie Grüner, war schwer von den Bombenschäden gezeichnet. Mit bescheidenen Mitteln machte er sich daran, die Schäden zu beseitigen und das Heim seiner Kindheit wieder aufzubauen. Dabei erweiterte er den traditionellen Galanterie- und Spielwarenhandel um eine Textilabteilung, um den Bedürfnissen der Zeit gerecht zu werden. Weiterlesen
Im Jahr 1949 beschloss Gustav Grüner, nicht nur das Äußere, sondern auch das Innere des Geschäfts zu erneuern. Der alte Eisenofen musste modernen Heizmethoden weichen, während der Ölboden durch einen robusten Gummibelag ersetzt wurde.

Im Jahr 1950 schloss Gustav Grüner den Bund fürs Leben mit Maria Willner. Gemeinsam renovierten sie die Wohnung im zweiten Stock und schufen sich ein schönes und gemütliches Zuhause. Auch in Marias Familie fand Gustav herzliche Aufnahme. Die Eltern und Schwiegereltern waren bereits enge Freunde und verbrachten viele angenehme Stunden miteinander. Weiterlesen
Trotz kontinuierlicher Renovierungsarbeiten war das Erscheinungsbild des Geschäftsportals nicht mehr zeitgemäß. Die Außenfassade des Hauses zeigte noch immer die Spuren der Bombenschäden. Daher entschied sich Gustav Grüner, sein angesehenes Geschäftshaus in der Burggasse 17 / Bahnhofstraße 14 einer umfassenden Renovierung zu unterziehen.
Nach Ostern im Jahr 1955 wurde dieser große Umbau in Angriff genommen, der 650.000 Schillinge kostete. Innerhalb von nur drei Monaten entstand eines der modernsten Geschäfte in Klagenfurt. Nicht nur das Äußere erhielt ein neues Gesicht, sondern auch im Inneren wurden ständig Verbesserungen vorgenommen. Im Jahr 1958 wurde eine Zentralheizung im zweiten Stock installiert, die drei Jahre später durch eine moderne Ölfeuerungsanlage ergänzt wurde.
Angesichts der zunehmenden Konkurrenz und der Errichtung von Warenhäusern in Klagenfurt entschied sich Gustav Grüner für den Weg der Spezialisierung. Bereits im Jahr 1950 begann er, die Kurz- und Galanteriewaren allmählich abzubauen und sich stattdessen auf den Textil- und Spielwarensektor zu konzentrieren. Dennoch war der vorhandene Verkaufsraum noch zu klein, und 1963 beschloss er, auch die Herrenbekleidung aufzugeben. Durch einen Umbau im Februar 1964 entstand neben der Spielwarenabteilung ein reines Damenmodengeschäft, das den sich wandelnden Bedürfnissen der Kunden gerecht wurde.
In den Jahren 1953 und 1954 wurden Gustav und Maria Grüner Eltern von zwei Kindern - Christa und Alfred. Sie wurden im Geiste des Geschäfts erzogen und sollen hoffentlich die Tradition der Familie Grüner in Ehren halten.
Bei einem Presseempfang und einer großen Jubiläumsmodenschau feiert das Haus Grüner am 23. März 1968 seinen 100 jährigen Geschäftsbestand. Getreu der Tradition und Verpflichtung von drei Generationen Familiengeschichte werden Gustav Grüner, seine Frau und seine Kinder nun auch im zweiten Jahrhundert des Bestehens den Dienst am Kunden ganz obenauf stellen.
Die wirtschaftliche Entwicklung zwang Gustav Grüner wieder eine neue Entscheidung auf.
Er entschloß sich im Jahre 1969, den alteingeführten Spielwarenhandel aufzulassen.
1970 entstand durch einen neuerlichen Umbau nach zehnwöchiger Bauzeit ein elegantes, großzügiges Damenmodengeschäft.
Am 6. Juni 1975 wurde der Firma Ferd. Grüner von der Landeshauptstadt Klagenfurt das Recht zu Führung des Klagenfurter Stadtwappens verliehen.
1975 Eröffnete Familie Grüner ein Herrengeschäft am Alten Platz in Klagenfurt, genannt Monsieur Grüner.
Auf 60 m² Verkaufsfläche war das Geschäft mit einer Einrichtung geplant von Architekt Walter Erben (Deutschland), ausgestattet. Christa Grüner leitete die Filiale mit einer Mitarbeiterin. Es wurde hauptsächlich Ware der Fa. Bleyle in den ersten Jahren verkauft.

Im Jahr 1979 wurde die ehemals vermietete Wohnung im ersten Stock zu Büros umgebaut. Dort wurde ein Computer installiert. Das Unternehmen Grüner gehörte in Klagenfurt zu den Vorreitern, indem es unter der Leitung von Alfred Grüner die gesamte Organisation, Buchhaltung, Lagerhaltung und Lohnverrechnung auf einen IBM S/32 Computer umstellte.

Das Geschäftslokal im Nebenhaus Burggasse 15 der Familie Dietrich wurde zur Miete frei. 1983 wurde Monsieur Grüner in dieses Lokal umgesiedelt.
Die Einrichtung konnte vom Alten Platz mitgenommen werden. Die Organisation wurde durch den neuen Standort erleichtert und die Verkaufsfläche auf ca. 300 m² vergrößert.
Leider verstarb 1984 Maria Grüner nach einem langen Krebsleiden im viel zu jungen Alter von 54 Jahren. Wir werden Sie mit ihrem ausgeprägten Geschäftssinn und Ihrer Liebenswürdigkeit in lebendiger Erinnerung behalten.
Alfred Grüner heiratet im Jahr 1985 Angela Jonkisch, eine gelernte Goldschmiedin aus Wien, die voller Begeisterung im Familienunternehmen mitarbeitet. Währenddessen beginnt Alfred, schrittweise die Verantwortung von seinem Vater Gustav zu übernehmen. Weiterlesen
Unter seiner Leitung führt Alfred 1986 seinen ersten großen Umbau durch, der durch schnelle Entscheidungen und viel Antriebskraft geprägt ist. Dabei werden die Schaufenster durch Mauern unterteilt, moderne Schaufensterpuppen werden eingeführt, und eine zeitgemäße Präsentation der Mode wird ermöglicht.
In den kommenden Jahren, wurde die Familie Grüner um Sohn Gregor und die beiden Töchter Katharina und Theres erweitert. Im Jahr 1988 feiern Alfred und Angela das ehrwürdige Jubiläum des Unternehmens, das zu diesem Zeitpunkt bereits 120 Jahre alt ist und dennoch modern bleibt.
Im Herbst 1990 beschließen Alfred und Angela Grüner, ihr Geschäft erneut umzubauen. Diesmal soll auch der erste Stock einbezogen werden. Weiterlesen
Nach sorgfältiger Planung durch die Eigentümer und mit Hilfe von Ati Strolz, der Tischlerei Wiederschwinger, dem Maler Hans Slocker und Stefan Riedl wird der Umbau in einer intensiven sechswöchigen Zeit durchgeführt, in der kein Stein auf dem anderen bleibt. Eine Treppe zum ersten Stock muss eingebaut werden. Die Überlegungen und Studien von Alfred und Angela Grüner, darunter Reisen nach London und Paris, finden großen Anklang und zeugen von einem Ambiente, das seiner Zeit weit voraus ist und seinesgleichen sucht.

Im Boutiquen-Test der renommierten Zeitschrift NEWS wurde das Modehaus Grüner unter die drei besten Häuser Österreichs eingestuft. Auch von der Konsumentenzeitschrift DIE MUCHA erhielt das Unternehmen den Goldenen Löwen und wurde als klarer Testsieger auf den ersten Platz gesetzt. Dieses erfreuliche Ergebnis im 125. Jahr des Bestehens der Firma Grüner ist besonders bemerkenswert.

Die Firma feiert das 130-jährige Jubiläum mit seinen Kunden. Es sind nur mehr zwei Jahre bis das 3. Jahrhundert in der Firmengeschichte beginnt. Aber wie lange die Firma auch besteht, das oberste Gebot wird immer lauten „DER KUNDE IST KÖNIG“.

Mit dem Jahr 2000 betrat die Firma Grüner das dritte Jahrhundert ihres Bestehens. In der Kramergasse 3 wurde das bereits seit 1988 bestehende Geschäft einer umfassenden Renovierung unterzogen. Mit freundlicher Erlaubnis der Hausbesitzerin, Frau Dr. Linde Sadila, konnten Zwischenwände entfernt werden, um Platz für eine zeitgemäße Neugestaltung der Fassade zu schaffen. Die renommierte Architektin Gräfin Itha Starhemberg übernahm die Verantwortung für die Gestaltung sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Das Haus Grüner feiert mit einem legendären Fest! Im gegenüberliegenden Burghof wurden nahezu 1.000 Kunden zu ihrem Jubiläum begrüßt. In hervorragender Zusammenarbeit mit Brandy und seinem Team wurde dieses grandiose Fest organisiert. Das Catering von ihrem Freund Ferdinand Kassl war exzellent, und die Vienna Harmonists haben sie schwungvoll durch diesen schönen Abend geführt.
2008 wird das Unternehmen stolze 140 Jahre alt! Zur Feier, wurde am 21. Januar mit den Umbauarbeiten der Herrenabteilung begonnen.
Trotz aller auftauchenden Probleme wie einer angebohrten Gasleitung, konnte der Eröffnungstermin Anfang März eingehalten werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und entspricht absolut internationalem Standard.

Gregor Grüner steigt in das Familienunternehmen ein und entwickelt den ersten Online-Store – ein bedeutender Schritt in die Zukunft des Traditionshauses. Über sechs Monate wurde der Shop konzipiert und programmiert, mit dem Ziel, Weiterlesen
Kundinnen und Kunden ein modernes und komfortables Einkaufserlebnis zu bieten. Schon vor dem offiziellen Start konnten Jacken der renommierten Marke Barbour über ein Bestellformular bestellt werden. Mit dem Launch des Onlineshops und der Einführung der Trendtasche von GEORGE GINA & LUCY betrat Grüner erfolgreich die Welt des digitalen Handels. Gregors Einstieg brachte frischen Wind in das Familienunternehmen und legte den Grundstein für die digitale Weiterentwicklung. Bereits 2015 verzeichnete die Website rund 400.000 Besucher pro Jahr.



Ein bedeutender Moment in der langen Geschichte des Familienunternehmens: Gregor und seine Frau Kathi übernehmen in fünfter Generation die Leitung von Grüner! Seit der Gründung im Jahr 1868 durch Ferdinand Grüner hat jede Generation mit Leidenschaft Weiterlesen
und Weitblick daran gearbeitet, das Unternehmen weiterzuentwickeln – immer mit dem Anspruch, Tradition und Innovation zu vereinen. Unter Gustav Grüner wurde das Geschäft erfolgreich fortgeführt, Alfred und Angela Grüner modernisierten es entscheidend und legten den Grundstein für die Expansion in mehrere Filialen. Heute führen Gregor und Kathi Grüner dieses Erbe fort. Mit einem klaren Fokus auf Qualität, persönlichen Service und zeitgemäße Innovation tragen sie die Werte der Familie Grüner in die Zukunft – mit Mut, Leidenschaft und dem festen Willen, das Bestehende weiter zu veredeln.

Zur Feier ihres 155-jährigen Bestehens lud die Familie Grüner ihre geschätzten Kunden zu einer unvergesslichen Veranstaltung ein. Unter dem Motto "155 Jahre Grüner" wurde eine festliche Feier organisiert, die mit einem besonderen Programm aufwartete. Weiterlesen
Mit authentischen Darstellern, die die Mitglieder der 1. Generation der Familie Grüner zum Leben erweckten!
Die Gäste wurden zu einem Festmahl mit köstlichen Speisen (Firma Ferdinand Kassl) und erlesenen Getränken (Mario Hofferer) eingeladen, um den Meilenstein gebührend zu feiern.
Die Veranstaltung bot Gelegenheit, sich an die vergangenen Erfolge zu erinnern und gleichzeitig einen Blick in die vielversprechende Zukunft des Unternehmens zu werfen. Es war eine Feier voller Freude, Dankbarkeit und Vorfreude auf weitere erfolgreiche Jahre im Dienste ihrer geschätzten Kunden und der Gemeinschaft.

























