
1. Die Ballonsilhouette: Mehr Volumen, mehr Drama
Ob Ballonrock, Ballonbluse, voluminöse Jacke oder Ballonhose – an der Copenhagen Fashion Week war eines deutlich zu erkennen: Die klassische, körpernahe Silhouette bekommt Konkurrenz. Im Herbst/Winter 2026 dreht sich alles um Volumen und um Kleidungsstücke, die bewusst etwas mehr Raum einnehmen.
Die Ballonsilhouette wirkt feminin und gleichzeitig modern. Ihr besonderes Geheimnis liegt dabei im Kontrast: Ein voluminöses Kleidungsstück kann mit einem schmalen Oberteil, einer betonten Taille oder minimalistischen Accessoires ausbalanciert werden. Wer es modischer mag, setzt dagegen auf Volumen von Kopf bis Fuß.
Unser Styling-Tipp: Weniger ist bei den Accessoires mehr. Die Silhouette selbst ist das Statement.

2. Muster-Mix: Je wilder, desto besser
Karo trifft Streifen. Blumen treffen Punkte. Und plötzlich funktioniert alles zusammen.
Der zweite große Trend der Saison verabschiedet sich von der Idee, dass Muster miteinander harmonieren müssen. Im Herbst/Winter 2026 wird gemixt, was das Zeug hält. Genau darin liegt der Reiz.
Der sogenannte Pattern Mix darf bewusst überraschend aussehen. Ein klassisches Karomuster bekommt Gesellschaft von grafischen Streifen, florale Prints treffen auf Punkte und unterschiedliche Farben werden miteinander kombiniert. Was früher als modischer Fauxpas galt, wird jetzt zum Styling-Statement.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Muster wahllos übereinanderzuwerfen. Entscheidend ist das Spiel mit Gemeinsamkeiten: Eine Farbe, die sich in mehreren Prints wiederholt, kann dem Look trotz aller Gegensätze eine gewisse Ruhe geben.
Wer sich langsam an den Trend herantasten möchte, beginnt mit zwei unterschiedlichen Mustern und hält den Rest des Outfits zurück. Fashion-Profis dürfen dagegen gerne eskalieren.
Die neue Styling-Regel lautet schließlich: Je wilder, desto besser.

2. Muster-Mix: Je wilder, desto besser
Karo trifft Streifen. Blumen treffen Punkte. Und plötzlich funktioniert alles zusammen.
Der zweite große Trend der Saison verabschiedet sich von der Idee, dass Muster miteinander harmonieren müssen. Im Herbst/Winter 2026 wird gemixt, was das Zeug hält. Genau darin liegt der Reiz.
Der sogenannte Pattern Mix darf bewusst überraschend aussehen. Ein klassisches Karomuster bekommt Gesellschaft von grafischen Streifen, florale Prints treffen auf Punkte und unterschiedliche Farben werden miteinander kombiniert. Was früher als modischer Fauxpas galt, wird jetzt zum Styling-Statement.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Muster wahllos übereinanderzuwerfen. Entscheidend ist das Spiel mit Gemeinsamkeiten: Eine Farbe, die sich in mehreren Prints wiederholt, kann dem Look trotz aller Gegensätze eine gewisse Ruhe geben.
Wer sich langsam an den Trend herantasten möchte, beginnt mit zwei unterschiedlichen Mustern und hält den Rest des Outfits zurück. Fashion-Profis dürfen dagegen gerne eskalieren.
Die neue Styling-Regel lautet schließlich: Je wilder, desto besser.
Die Vision
Die IBELIV-Kollektion ist das Ergebnis der Arbeit eines Teams von Enthusiasten, die ihr Gespür für das Schöne und die Liebe zu ihrem Beruf weitergeben möchten.
Angesichts einer schnelllebigen Zeit nehmen wir uns die nötige Zeit, um Produkte mit Seele und echtem Know-how zu schaffen.
Was die Natur uns bietet, versuchen wir in ihrem reinsten ästhetischen Ausdruck wiederzugeben.
Eine Philosophie
Über die Worte hinaus ist der Respekt vor der Materie und den Menschen der Ariadnefaden, der sich durch alle Phasen der Konzeption und Herstellung der IBELIV-Accessoires zieht. Dies drückt sich in starken Verpflichtungen aus.
Erstens bevorzugen sie die Verwendung von nachhaltigen Rohstoffen und ein ökologisch verantwortungsbewusstes Vorgehen, um die Natur und ihre Ressourcen zu schützen.
Zweitens schätzen sie Handarbeit und althergebrachte Fertigkeiten, um sie zu bewahren und an zukünftige Generationen weiterzugeben.
Eine Alchemie
Und schließlich verlangt ihr Qualitätsansatz Exzellenz bis ins kleinste Detail, um Produkte herzustellen, die für die Ewigkeit gemacht sind.
Ihr Stil ist klar und zeitlos, er ist eine Alchemie aus Eleganz und Funktionalität, Materialauswahl und Komfort. Er lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:
"Die Techniken von gestern angewendet auf die Bedürfnisse von heute, in der Hoffnung, morgen besser zu leben".



















































